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Aus unserem Newsletter 2009:
 
BETRIEBSKOSTENRECHT AKTUELL
Innotec-Müllschleusensystem betriebskostenrechtlich ohne Beanstandung

Das LG Regensburg hat in der Berufung ein gleichlautendes Urteil des AG Regensburg bestätigt, in dem dieses feststellte, die Einführung eines verursachergerechten Abfallmanagements der Innotec abfall-management GmbH sei weder von der Art der eingesetzten Technik noch vom gewählten Umlageschlüssel zu beanstanden. Die ordnungsgemäße Funktion der Müllschleusen wurde auch durch einen vom Gericht bestellten Gutachter bestätigt (Az.: 2 S 41/08).

 
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Ansprechpartner: Herr Sven Kaerkes
Fon: 0431-301 15 41
E-Mail: sven.kaerkes@innotec-kiel.de
 
   
 
Info Nr. 2- 10/2009
Innotec energie-management GmbH / Innotec abfall-management GmbH
Schwarzheide - Kiel, den 07.10.2009
 
Gemeinsames Projekt von Frank Siedlungsbaugesellschaft und Innotec erhält Innovationspreis des Innenministeriums Schleswig-Holstein

Im Rahmen der Nordbau 2009 in Neumünster wurde das Projekt ecoWohn Eckernförde vom Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Rainer Wiegard mit einem Innovationspreis ausgezeichnet. Ziel des gemeinsamen Projektes der Frank Siedlungsbaugesellschaft, der Innotec Gruppe (beide Kiel) und der Engema GmbH (Wismar) ist die ressourcenschonende Bewirtschaftung eines Wohnkomplexes von insgesamt 2 Gebäuden mit 42 Wohneinheiten in Eckernförde, Schleswig-Holstein.
Kern des ecoWohn-Projektes ist die technische Erfassung von Energie- und Abfallverbräuchen, sowie der Nutzung der dabei gewonnen Daten, einerseits für eine optimierte Steuerung etwa der Heizanlage und andererseits für eine Visualisierung der Verbräuche gegenüber den Einzelnutzern, um diese zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung zu motivieren.
So wird in der Wohnanlage der Energieverbrauch ebenso wie die Funktion der Heizungsanlage per Datensammler zentral überwacht, die Daten online übermittelt und Abweichungen vom optimierten Betrieb z.B. bei der Temperatursteuerung sofort erkannt. Diese Transparenz schafft die Möglichkeit zur kurzfristigen Einflussnahme sowohl bei den Nutzern als auch bei den Betreibern und wirkt sich letztendlich energie- und ressourcensparend aus.
Erfasst werden über neu installierte Müllschleusen, zudem die Einzelverbräuche der Nutzer beim Restabfall. Hierdurch wird ein individueller Anreiz zu einer besseren Mülltrennung auch in einer größeren Wohnanlage geschaffen. Damit war es möglich, bereits innerhalb der ersten sechs Monate nach Projektstart die Abfallkosten um über 60% zu senken.

Über die Innotec-Gruppe:
Die Innotec Unternehmen abfall-management GmbH und energie-management GmbH sind mit Sitz in Kiel und Schwarzheide in Brandenburg, sowie in bundesweit elf weiteren Niederlassungen vertreten. Insgesamt profitieren 630.000 Haushalte von intelligenten Konzepten zur Betriebskostenoptimierung. Ca. 100.000 Haushalte werden täglich in den verbrauchsbasierten Kostenarten Abfall- Wärme- und Wasser von Innotec betreut.

 
V.i.S.d.P: Christian Gronwald
Innotec energie-management GmbH
Justus-von-Liebig-Straße 21
01987 Schwarzheide
Fon: 035752-924 0
 
V.i.S.d.P: Sven Kaerkes
Innotec abfall-management GmbH
Projensdorfer Str. 324
24106 Kiel
Fon: 0431-301 15 41
 
   
 
Presseinfo, Innotec abfall-management GmbH
Kiel, den 28.08.2009
 
„Innotec Tennis-Cup“ mit Teilnehmerrekord
Der als offizielles Ranglistenturnier ausgeschrieben „Innotec-Cup“ konnte im 8. Jahr seines Bestehens mit 121 Spielern auf einen neuen Teilnehmerrekord verweisen. „Nicht nur von der Quantität, sondern auch von der Qualität ist das Turnier mittlerweile ausgezeichnet besetzt“, strahlte Veranstalter Waldemar Lobe. So seien mehrere TOP 100 Spieler im Teilnehmerfeld vertreten gewesen, sogar Spieler aus Rumänien und Lettland hätten den Weg auf die schöne Tennisanlage des TuS Baerl gefunden. Auch Ralph Hunklinger, Geschäftsführer vom Hauptsponsor Innotec abfall-management GmbH freute sich über die gelungene Veranstaltung und versprach: „Wir bleiben unserem Engagement im Bereich der Sportjugendförderung auch im kommenden Jahr treu.“
 
V.i.S.d.P: Dipl.-Ing. Anja Klomann
Innotec abfall-management GmbH
Waidmannstraße 12c
Gebäude 4
22769 Hamburg
Fon: 0431-301 15 41
 
   
 
Presseinfo Nr. 3- 7/2009, Innotec abfall-management GmbH
Kiel, den 10.07.2009
 
OVG Münster gibt Innotec Beschwerde recht

Das OVG Münster hat durch Beschluss vom 8.Juli 2009 (Az.: 20B 1808/08) der Beschwerde der Innotec abfallmanagement GmbH gegen ein Urteil des VG Düsseldorf vom 22.Januar 2008 (Az.: 17 L 1471/07) stattgegeben.

Das VG Düsseldorf hatte damals in einer – von der überwiegenden Rechtsprechung (so u.a. VG Karlsruhe, VG Braunschweig, VGH Baden-Württemberg, BVerwG) abweichenden – Entscheidung, eine Verfügung der Stadt Duisburg für rechtmäßig erklärt, in der diese der Innotec abfallmanagement GmbH weitreichende Einschränkungen bei der Vor-Ort-Korrektur von Fehlwürfen in den Abfall- und Wertstoffgefäßen auferlegte.
Nachdem das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 13.Dezember 2007 – 7 C 42.07 - die grundsätzlichen Zulässigkeit des Zugriffs auf in die Behälter eingefüllte Abfälle festgestellt hatte, konzentrierte sich die Auseinandersetzung in dem Verfahren vor dem OVG Münster auf die Frage, inwieweit mit Blick auf eine Seitens der Stadt Duisburg unterstellte Gefährdung Dritter, etwa durch bei der Tätigkeit entstehende Bioaerosole, eine Untersagung nach § 10 Abs. 4 KrW/AbfG möglich sei. Dieses verneinte nun das OVG Münster unter Verweis auf im Verfahren beigebrachte umfangreiche Messungen. Es stellte dabei klar, dass das Witzenhausen Institut und die Landesanstalt für Unwelt, Messungen und Naturschutz Baden Württemberg in den von Innotec vorgelegten Untersuchungen übereinstimmend zu dem Ergebnis gelangt seien, dass eine auf die Tätigkeiten von Innotec zurückführbare Beeinträchtigung oder auch nur Gefährdung der Gesundheit von Dritten im Umfeld der Standorte der Restabfallbehälter unwahrscheinlich sei. Dementsprechend sei auch in einem eventuellen Hauptsacheverfahren von keiner überwiegenden Erfolgswahrscheinlichkeit der Stadt Duisburg auszugehen.
Innotec Geschäftsführer Sven Kaerkes bewertete den Beschluss als weiteren wichtigen Baustein, um abschließend Klärung über die Zulässigkeit von Abfallmanagementleistungen zu erhalten. „Die Entscheidung ist aber nicht als Freibrief für die Branche zu verstehen“, betonte Kaerkes. Alle im Bereich des Abfallmanagements tätigen Unternehmen seien gehalten, in ihrer Tätigkeit die Bestimmungen der TRBA 214 wirksam umzusetzen. Mit dem Urteil sei allein den vereinzelten Bestrebungen von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsbetrieben eine Grenze gesetzt worden, abfallrechtliche Bestimmungen etwa § 10 Absatz 4 KrW/AbfG ohne entsprechende Sachgrundlage gegen private Dienstleister zu verwenden.
Kaerkes erklärte weiter, dass zurzeit keine weiteren abfallrechtlichen Verfahren bei der Innotec anhängig seien und er davon ausgehe, dass nunmehr –gerade angesichts der Tatsache, dass immer mehr Kommunalbetriebe selbst in das Feld des Abfallmanagements dringen – in der Frage der Zulässigkeit der Nachsortierung zur Korrektur von Fehlwürfen Rechtssicherheit herrsche.

 
V.i.S.d.P: Sven Kaerkes
Innotec abfall-management GmbH
Projensdorfer Str. 324
24106 Kiel
Fon: 0431-301 15 41
 
   
 
aus: Kieler Nachrichten von Kai Pörksen
 
Restmüllreduzierung nützt Umwelt und Portemonnaie

Eckernförde — Die Wohnanlage der Frank-Siedlungsgesellschaft in Wilhelmsthal ist in den vergangenen Jahren modernisiert worden und gilt seitdem als Vorzeigeobjekt für generationsübergreifendes, harmonisches Wohnen. Die Einbeziehung ökologischer Aspekte war den Verantwortlichen dabei besonders wichtig. Ein neues System einer "verursachergerechten Müll-Entsorgung" zeigt jetzt erste Ergebnisse.

 
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Aus unserem Newsletter 2/2007:
 
Neuere Untersuchungen belegen die Effizienz von verursachergerechten Abfallmanagementsystemen

Nachdem schon im Juni dieses Jahres eine Studie zu einem Projekt der SAGA/GWG in Hamburg gute Erfolge durch Einführung von verursachergerechten Abfallmanagementsystemen belegt hat, wurden diese Ergebnisse auch durch eine aktuelle Studie des Witzenhausen Instituts zu einem Projekt der WBG Zukunft in Erfurt bestätigt. 9 Monate wurde das Projekt, bei dem 1553 Haushalte mit Müllschleusen ausgerüstet wurden, wissenschaftlich begleitet. Anhand von Probesortierungen, Behälterverwiegungen und Wohnumfeldanalysen wurden alle Veränderungen festgehalten. Die Ergebnisse:
Die Menge der erfassten Wertstoffe hat je nach Abfallfraktion um bis zu 400% zugenommen, während der Restmüll entsprechend zurückging.
Hierdurch konnten erhebliche Einsparungen bei den Abfallgebühren erzielt werden. Erfreulich auch: Die Qualität der gesammelten Wertstoffe war überdurchschnittlich gut und auch an den Standplätzen und im Wohnumfeld konnten keinerlei Beeinträchtigungen bei der Sauberkeit festgestellt werden. Die WBG Zukunft weitet das Projekt deshalb zum 01.08.2008 auf ihren gesamten Wohnungsbestand aus.

 
Ansprechpartner: Herr Sven Kaerkes
Fon: 0431-301 15 41
E-Mail: sven.kaerkes@innotec-kiel.de
 
     
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